alte Sachen
Stuttgart 21-Kartell.
Stuttgart verliert an Lebensqualität.
BW 21 statt Stuttgart 21.
Keine Reserve bei Betriebsstörungen.
Was passiert am Filderbahnhof?.
Nadelöhr Fildertunnel.
Die Zulaufstrecken werden zurückgebaut.
Acht Gleise reichen nicht.
Milliardengrab.
Stuttgart wird nicht abgehängt.
PK 3_12.
Brief an OB Schuster.
Bürger für den Kopfbahnhof .
Der Reisende steht im Mittelpunkt.
Ökologisch verträglicher.
Der Hauptbahnhof bleibt erhalten.
Ein schnelleres Netz durch integralen Taktfahrplan (ITF).
Keine Strecke wird abgehängt.
Kopfbahnhof 21 kostet weniger.
Kopfbahnhof 21 - das bessere Konzept.
Parlamentarische Aktivitäten.
Neue Kostenbetrachtungen ...
In seinem Vortrag am 15.12.2009 im Stuttgarter Rathaus stellte Dr. Martin Vieregg einige neuere Betrachtungen vor und übte Kritik an den Berechnungen der Bahn AG.
[zur Audio-Datei des Vortrags]
... und deren Folgen für die Bahninfrastruktur in Deutschland
Der Bahnexperte Michael Holzhey von KCW - Strategieberatung im ÖPNV - in Berlin erläuterte eindringlich die Auswirkungen einer verfehlten Infrastrukturplanung für das gesamtdeutsche Schienennetz.
[zur Audio-Datei des Vortrags]
Milliardengrab
Nach dem euphorisch gefeierten Durchbruch zur Finanzierung von Stuttgart 21 am 19.07.2007 in Berlin stehen Gewinner und Verlierer fest: Die Stadt, der Verband Region Stuttgart und das Land müssen für das Prestigeprojekt kräftig bluten. Durch die neuen Finanzierungszusagen in Milliardenhöhe im Juli 2007 kommt Stuttgart 21 inklusive Kostenrisiken auf fast 4 Milliarden Euro. Rechnet man noch die Morgengabe des Landes in Höhe von 1 Milliarde Euro für die Neubaustrecke hinzu, um Stuttgart 21 zu retten, steigt die Summe sogar auf 5 Milliarden. Diese Summe wird überwiegend, das heißt zu ca. 80 Prozent, mit Steuergeldern finanziert.
Kommentar von Finanzminister Gerhard Stratthaus: "Wir hätten von Berlin gern mehr Geld als gute Worte."
[Kernaussagen der Baukostenstudie von Vieregg - Rössler (Juli 2008)]
[Kostenschätzung von Prof. Roland Ostertag (Juni 2008)]
[Vortrag von Dr. Martin Vieregg vom 15. Dezember 2009 (pdf)]



